| Zeitraum: | 03.10.2010 - 03.10.2010 20:0 Uhr |
Kosmopolitischer geht’s nicht. Im Zentrum: ein jemenitischer Jude mit einer faszinierenden Stimme. Um ihn herum: israelische Streicher und Posaune. Aus New York kommen Oud, Bass, Flöte und Trompete. Und in der Rhythmussektion treffen Latin- und Nahost-Perkussion aufeinander. All das sorgt dann für den schillernden Sound von Yemen Blues. Das neunköpfige Ensemble um Ravid Kahalani reitet mit der Karawane durch die Sahara, begegnet Tuareg, Nubiern und Gnawa, dockt bei afro-amerikanischem Blues an, spielt mit Jazz, Funk und Soul. Diese zündende Oasen-Begegnung ist schon jetzt eine der Entdeckungen des Jahres 2010. Und nachdem man gerade erst ganz Marseille beim „Babel Med“-Festival zum Tanzen gebracht hat, sind beim Deutschland-Debüt von Yemen Blues ähnliche Reaktionen garantiert!
Quelle: http://www.altstadtherbst.de/




