Von Miriam Bittner
Schmerz! Schmerz!
Kopfschmerz, Nackenschmerz, Herzschmerz!
Dat war’s dann wohl.
Schade!
Aber es war definitiv ein gelungener Abschluss heute Morgen in aller Frühe und in gemütlicher Sonntags-Vormittags-Kaffeehausatmoshäre mit der Sparte Literatur. Ein Croissant für jeden, dazu frisch gebrühter Kaffee und jede Menge leicht bekömmliche und eher schwer verdauliche Worte.
Ein Genuss in jeder Hinsicht.
Für mich, als persönlich vorbelastet natürlich der Höhepunkt des Festivals!
Aber nervöse Aufregung und ein leichtes Brechreizgefühl machen die ganze Sache doch erst spannend.
Davon kann wohl am Ende jeder Künstler ein Lied singen.
Mit einigen Minuten Verzögerung (Asche auf mein Literatenhaupt) folgte dann der letzte Programmpunkt, die Filmvorführung mit Popcorn und bewegten Bildern. Ein volles Haus konnte sich auf ein breites Band an Filmgenres freuen, von Dokumentarfilm und surrealem Trickfilm bis Spielfilm und Animationsfilm war einfach alles dabei.
Ein besserer Abspann kaum möglich.
Und jetzt?
Wann geht’s weiter?
Abschließend lässt sich wohl nur sagen:
Es gab kaum ein bunt gemischteres Programm als in diesem Jahr, nicht nur die Sparten waren facettenreich wie nie, sondern auch innerhalb der Sparten gab es eigentlich kein Projekt, was in irgendeiner Form „gleich“ war und die Sache langweilig hätte werden lassen können.
Alles war bunt und laut und sinnlich und still und einfach
GROßARTIG!
Ich freu mich schon auf das nächste Festival und wünsche euch bis dahin eine gute Zeit und schöne Erinnerungen.




