Von Sandra Martelock
Am Mittwoch, den 21.12.2011, fand in sehr kleiner, aber gemütlicher Runde die Vorstellung der neuen Zwischenruf-Anthologie sowie ein „literarisches Plattform“-Spezial im zakk statt.
Um 18:00 Uhr ging es los mit der Vorstellung der neuen Zwischenruf-Anthologie „Nicht zum Verzehr geeignet, Lesen auf eigene Gefahr“. Dazu hatten sich mehrere Zwischenruf-Autoren eingefunden; drei erklärten sich bereit, ihren Beitrag vorzutragen. Dies waren Mark Fritsche, Sandra Martelock und Roxana Zablocki. Während dieses Vortrages fanden sich dann doch noch Zuschauer ein, so dass es im Raum 4 nach dem ersten Beitrag nicht mehr ganz so leer ausschaute und noch eine gemütliche Runde entstand. Während Mark Fritsche in seiner Geschichte Riesenratten wachsen lässt, erschafft Roxana Zablocki durch ihre ihr eigene Art vorzutragen eine ganz eigene Atmosphäre, die die Geschichte mehr durch ihren Klang trägt als durch ihren Inhalt.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem „literarischen Plattform“-Spezial. Dieses Mal waren zwei Autoren, die beim diesjährigen Ideenwettbewerb von „Düsseldorf ist ARTig“ teilgenommen hatten, anwesend, um ihre Texte vorzutragen. Kritik gab es dieses Mal keine, wie es sonst bei einer literarischen Plattform üblich ist. Nur für die Freude der Zuschauer wird heute gelesen, kündigte Pamela Granderath die Lesungen an und gab die Bühne damit frei für Anna Flacke und Miriam Bittner, die mit ihren zwei sehr unterschiedlichen und doch sehr interessanten Texten die Veranstaltung schön beendet haben, um uns nach zwei Stunden unterschiedlichster literarischer Einflüsse dem Alltag wieder zuwenden zu können.




